Vorstellung Gregor Grimm - Immobiliensachverständiger
„Ein verdammt gutes Gefühl, wenn man wen hat, der dafür sorgt, dass alles klappt.“
grimmobilien wurde 2004 von Gregor Grimm gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Verkauf und Bewertung von Häusern, Wohnungen, Grundstücken und Gewerbe-Objekten. Der Fachwirt (Deutsche Immobilien-Akademie) und Diplom-Sachverständige sieht seinen besonderen Ansporn darin, Kunden zu begeistern: Durch höchste Beratungs-, Betreuungs-, Vermarktungs- und Handschlag-Qualität verbunden mit Diskretion, Seriosität sowie Transparenz bei Preis und Leistung.
Gregor Grimm lebt und arbeitet in der Aichacher 'Beck-Villa'. Das 1914 von einer Müller-Familie als Stammsitz errichtete Gebäude steht seit mehreren Jahrzenten unter Denkmalschutz. Als Eigentümer einer Denkmalschutz-Immobilie sowie als Absolvent des Denkmalschutz-Studiengangs (TU Dresden) ist Grimm für Interessenten dieser Sonderimmobilien ein Ansprechpartner, der die Sachlage vom fachlichen Standpunkt ebenso zu beurteilen weiß, wie aus praktischer Sicht des persönlich Betroffenen.
Gregor Grimm: „Kernregion für unsere Dienstleistungen ist der Raum Augsburg/Aichach. Von Fall zu Fall betreuen wir jedoch auch Verkäufer rund um München uns sogar bis in benachbarte österreichische Bundesländer und die Schweiz.“
Immobilien-Verkäufer, die sich bei einem der größten Privatgeschäfte des Lebens auf wunschgemäßen Geschäftsverlauf mit optimalem Ertrag sowie hieb- und stichfestem Kaufvertrag verlassen möchten, sind gut beraten, sich dieses Unternehmen näher anzuschauen: www.grimmobilien.net
Ein verdammt gutes Gefühl, beim BNI zu sein
Gregor Grimm: „Bei einem Besichtigungstermin lernte ich Mario Meggle kennen, der als Berater des Kauf-Interessenten anwesend war. Ich schätzte seine professionelle Sicht der Dinge und folgte gerne seiner Einladung zu einem Frühstücksmeeting des BNI in Augsburg. Das Ergebnis: Kennengelernt und beigetreten. Als Mitglied des BNI entwickelt sich „Networking“ für mich vom Schlagwort zum wirkungsvollen Marketing-Instrument. Danke Mario Meggle.“
